Die Kleinlokomotive Ks 4071 am Bahnhof Limburg

Die Akkumulator-Kleinlokomotive Ks 4071 („Kleinlok mit Speicher“) wurde im Jahr 1932 von der „Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft“ (AEG) gebaut. 1970 wurde sie – zu diesem Zeitpunkt in München im Dienst – ausgemustert, nach Limburg überführt und 1986 als Denkmal vor dem Ausbesserungswerk Limburg aufgestellt.

2009 hat sie ihren prominenten Platz in der Mitte eines Verkehrskreisels in Bahnhofsnähe erhalten. Dort erinnert sie an das traditionsreiche Eisenbahnausbesserungswerk Limburg, das für die Instandhaltung aller dieser Lokomotivtypen zuständig war.

Weitere Informationen zur Lok bei: Deutsche Kleinloks, Rodrigo H. Gebhard, Bahnbilder.de und Merte.de.

Ebenfalls lesenswert: Bahnwerk Limburg und Christoph Königs Website „Lahnbahn“.

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Landschaftszug

Standort: ICE-Bahnhof Limburg a. d. Lahn

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Die Gärtner von Borschemich

Borschemich, Braunkohletagebau Garzweiler II.

POV | Good Soil from POV on Vimeo.

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Von der Josefs-Kapelle auf dem Beilstein auf Seck geschaut

Blick über Seck im Westerwald (30. Mai 2014, 18:00 Uhr); Standort: St.-Michael-Josefs-Kapelle auf dem Beilstein.

(Für die RSS-Leser und die iOS-Nutzer: Link zum Video auf Flickr.)

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Rangiereinweisungen

Einweisung_Posthof

Gesehen im Posthof in Limburg a. d. Lahn, April 2014.

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WordPress-Plugin wp-piwik: Parsing error bei Update auf Version 0.9.9.9

Gegenwärtig bereitet offensichtlich ein Upgrade des WordPress-Plugins wp-piwik bein einigen Nutzern der Software Probleme:

Parse error: syntax error, unexpected T_STRING in ...

So auch kurze Zeit auf diesem Blog.

Wege, das Problem zu beheben, sind im WordPress-Forum veröffentlicht. Ebenso lohnt es sich, bei Janik von Rotz und bei Henning Uhle vorbeizuschauen. Auch dort gibt es Lösungen aus dem Problem.

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Ostern 2014

Osterfeuer vor dem Limburger Dom (19. April 2014).

(Für die RSS-Leser und die iOS-Nutzer: Link zum Video auf Flickr.)

Froh machende und gesegnete Ostertage!

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Lösung: Laptop mit Arch Linux an einer Dockingstation schaltet sich nach dem Start in den Sleep Modus

Gegenwärtig gibt es bei einer Reihe von Laptop-Modellen Probleme, wenn sie an einer Docking-Station angeschlossen sind und mit Arch Linux laufen:

Das System bootet bei geschlossenem Display in gewohnter Weise, verabschiedet sich aber unmittelbar vor dem Start des grafischen Logins in den Sleep Modus. Das Problem tritt nicht auf, wenn das Display des Laptops geöffnet ist.

Verantwortlich ist ein Update des Daemons systemd. Um das ursprüngliche Verhalten wiederherzustellen (d. h. die grafischer Oberfläche überhaupt zum Laufen zu bringen), muss die “/etc/systemd/logind.conf” mit Root-Rechten geöffnet werden:

$ sudo nano /etc/systemd/logind.conf

In der sich öffnenden Datei ist in der gelb hinterlegten Zeile bei “HandleLidSwitch” suspend durch ignore zu ersetzen:

Änderungen an der /etc/systemd/logind.conf

HandleLidSwitch=ignore

Wichtig: Die Raute vor der Zeile muss gelöscht werden!

Nach einem Neustart des Systems ist der grafische Login wieder möglich.

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Überflug über verlassene Ortschaften am Rande des Braunkohletagebaus „Garzweiler II“

Mit einem Quadrokopter ist der Youtube-Nutzer Willi Rohmen über zwei Ortschaften geflogen, die es in naher Zukunft nicht mehr geben wird: Immerath und Pesch bei Erkelenz in Nordrhein-Westfalen. Entstanden sind großartige Aufnahmen mit unbekannten Einblicken.

Immerath und Pesch liegen im Norden des Rheinischen Braunkohlereviers. Sie müssen den Braunkohlebaggern weichen, die sich im Tagebau Garzweiler II immer weiter Richtung Osten durch die Landschaft fressen. 22 Ortschaften werden der Preis für die Gewinnung von 1,3 Milliarden Tonnen Braunkohle sein. 13 Dörfer sind bereits abgebaggert.

In Pesch stehen nur noch wenige Häuser. Die einstige Durchfahrtsstraße endet an der Abbaukante des Tagebaus. Die Vorhut des Baggers sind die Motorsägen, die ringsum die Wälder roden. Zurück bleibt eine gespenstische Mondlandschaft, über der eine eigenartige Stille liegt:

Weit über die Grenzen von Immerath hinaus bekannt ist der „Immerather Dom“, keine Kathedralkirche im eigentlichen Sinn, aber ein sehenswertes Gotteshaus, das sich majestätisch über den sterbenden Ort erhebt. Die Kirche hat traurige Berühmtheit erlangt, als sie im Oktober 2013 profaniert (entweiht) – wurde. Inzwischen sind auch die Glocken aus dem Turm geholt:

Eine Sehenswürdigkeit in Immerath ist (noch) die alte Mühle aus dem 17. Jahrhundert. Ob sie im Umsiedlungsort „Immerath (neu)“ eine Heimat finden kann, ist derzeit noch ungewiss.

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