„Woher kommt dieses Heimweh nach einem Ort, an dem wir noch nie waren, weil wir ihn nämlich nicht betreten können, außer in unserer Vorstellung? Was fasziniert uns so am Netz?“
Ein beeindruckender, zeitloser Vortrag auf der re:publica 2010 von Peter Glaser. Glaser redet von der psychischen Belastung, die das Ausschalten mit sich bringt und von der neuen Unordnung, die nicht mehr nur Zettel, sondern zugleich Dokumente, Videos und ganze Diskurse durcheinanderwirft. Denn letztlich gilt: Nicht das Netz ist es, was lebt – wir sind es, die im Netz leben.
Eine technikphilosophische Betrachtung über den achten Kontinent, anzuschauen im unten eingebundenen Video, nachzulesen auf dem Blog von Peter Glaser.










Marvellous!