„Vividness“ – damals komponiert und eingespielt als Geschenk. Heute, zehn Jahre später, hervorgeholt und wieder als Geschenk überreicht.
Insofern, liebe Vivi, alles Gute und Liebe zum Geburtstag!
MP3-Datei:
Hier der Download der Datei im mp3-Format.
Noten:

Hier der Download der vollständigen Partitur als pdf-Datei.
Hintergrund:
Komponiert habe ich das Stück (dessen musikalische Einordnung jedem selbst überlassen bleibt – ich kann es jedenfalls nicht) im März/April 2000.
Zwei Teile umfasst die Komposition. Dem zweiten Teil aus dem Jahr 2000, der schon damals als Geschenk gedacht war, hatte ich ein Jahr später einen Satz vorangestellt. Beides zusammen reichte ich als Halbjahresarbeit im Musik-Grundkurs ein.
Die Einspielung gestaltete sich als größerer Akt. Alle Instrumente der mit Capella in Noten gesetzte Komposition spielte ich zunächst auf einem geliehenen(!) Yamaha-Keyboard mit den entsprechenden Klangfarben ein (nochmals Dank an Christine!). Die einzelnen Spuren landeten dann als einzelne wav-Dateien auf einem Rechner.
Mit einfachsten MItteln ging ich dann daran, das Schlagzeug einzuspielen und aufzunehmen. Ausgestattet mit vielen minderwertigen Mikrofonen wurde die Suche nach einem guten akzeptablen Sound zur Geduldsprobe.
Alle 13 Spuren mischte ich mit Cool Edit (inzwischen Adobe übernommen) ab. Davon gibt es sogar noch einen qualitativ sehr schlechten Screenshot:

Knapp zehn Jahre ist es also her. Die Tage im Keller waren durch viele Rückschläge geprägt; und dennoch war es eine spannende Zeit. Es war war die Zeit des Lötens passender Adapter, aber es waren auch die ersten Gehversuche in der digitalen Welt. Vieles würde heute anders klingen und auf andere Weise arrangiert sein. Aber sei's drum, als Komposition aus der Jugend bleibt „Vividness“ so wie sie ist.
Und Vivi hoffentlich auch.