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	<title>SchönSchriften &#187; Datensicherheit</title>
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	<description>Die Welt ist Schön.</description>
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		<title>New Paradigms And Old Habits</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 20:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Geekandpoke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/new-paradigms-and-old-habits-geekandpoke.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-396" title="new-paradigms-and-old-habits-geekandpoke" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/new-paradigms-and-old-habits-geekandpoke-537x1024.jpg" alt="Geekandpoke: New Paradigms And Old Habits" width="537" height="1024" /></a></p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://www.typepad.com/services/trackback/6a00d8341d3df553ef0120a916c380970b">Geekandpoke</a></p>
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		<title>Frank Rieger über die digitale Datensammlung</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2010/01/frank-rieger-uber-die-digitale-datensammlung/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende druckte die FAZ auf der ersten Seite ihres Feuilletons einen Artikel von Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC), ab: „Der Mensch wird zum Datensatz – Ein Echtzeit-Experiment“ Worum es ihm geht: Immer mehr Daten werden über uns gesammelt, sowohl im staatlichen als auch privaten Bereich. „Noch sind die verschiedenen Datenquellen einigermaßen getrennt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende druckte die FAZ auf der ersten Seite ihres Feuilletons einen Artikel von <a href="http://frank.geekheim.de/">Frank</a> <a href="http://twitter.com/frank_rieger">Rieger</a>, Sprecher des Chaos Computer Clubs (<a href="http://ccc.de/">CCC</a>), ab: „<a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc%7EE38A2F6DD0A734EB789AAD27EDE6F9A35%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Der Mensch wird zum Datensatz – Ein Echtzeit-Experiment</a>“</p>
<p>Worum es ihm geht: Immer mehr Daten werden über uns gesammelt, sowohl im staatlichen als auch privaten Bereich.</p>
<blockquote><p>„Noch sind die verschiedenen Datenquellen  einigermaßen getrennt. Das Wissen um Zugehörigkeit des Einzelnen zu den  verschiedenen Schubladen, die seine Persönlichkeit aus algorithmischer  Sicht ausmachen, befindet sich auf verschiedenen Computern, bei  Behörden, bei Firmen [...]. Der Trend geht aber zur Konsolidierung, ohne  dass die Kartellbehörden auch nur ahnen, was passiert.“</p></blockquote>
<p>An die Stelle menschlicher Ermessensräume treten, so Rieger,  formalisierte Datensammel-Algorithmen. Daher seine Forderung: die  Daten-Algorithmen auf „Datendünger-Diät“ setzen und eine digitale  Selbstverteidigungsoffensive starten, am besten auf Basis gesetzlicher  Regelungen.</p>
<p>Eine ähnliche Stoßrichtung zeigt auch Riegers Eröffnungsvortrag „<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3700.en.html">Here Be Dragons</a>“ auf dem <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/wiki/Main_Page">26C3</a>.  Auf der Seite zur Keynote steht er (auch als Torrent) zum Download  bereit. Zwischenzeitlich sind die Videos aber auch auf Youtube  verfügbar.</p>
<p><object style="width: 480px; height: 385px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K_z1UwuC41Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><embed style="width: 480px; height: 385px;" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/K_z1UwuC41Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p>(Hier nur der erste der insgesamt fünf Teile.)</p>
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		<title>Linux: Benutzerberechtigungen in der /etc/sudoers festlegen</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2010/01/linux-benutzerberechtigungen-in-der-etc-sudoers-festlegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ghacks.net hat vor einigen Tagen in einem kurzen Post beschrieben, wie unter Linux auf einfache Weise Benutzerberechtigungen in der /etc/sudoers bearbeitet werden können. Zwar ist auch eine GUI vorhanden, die Konfiguration über Kommandozeile erscheint Jack Wallen aber vertrauenserweckender. Mit sudo werden unter Unix oder unixartigen Betriebssystemen einzelne Benutzer ermächtigt, mit den Rechten eines anderen Nutzers (z. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-01-xkcd-sandwich.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-187" title="2010-01-xkcd-sandwich" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-01-xkcd-sandwich.png" alt="" width="360" height="299" /></a></p>
<p>Ghacks.net hat vor einigen Tagen in einem kurzen Post <a href="http://www.ghacks.net/2010/01/06/how-to-add-users-to-etcsudoers/">beschrieben</a>,  wie unter Linux auf einfache Weise Benutzerberechtigungen in der  /etc/sudoers bearbeitet werden können. Zwar ist auch eine  GUI vorhanden, die Konfiguration über Kommandozeile erscheint Jack  Wallen aber vertrauenserweckender.</p>
<p>Mit <a href="http://linux.die.net/man/8/sudo">sudo</a> werden unter  Unix oder unixartigen Betriebssystemen einzelne Benutzer ermächtigt, mit  den Rechten eines anderen Nutzers (z. B. root) Prozesse auszuführen.  Die Festlegung dessen geschieht mit und in der /etc/sudoers. Sie  bestimmt also, welches Verhalten der Befehl sudo bei wem an den Tag  legt. Die Datei kann, befindet man sich im entsprechenden Verzeichnis  /etc, mit</p>
<pre style="text-align: center;">sudo visudo</pre>
<p>geöffnet und bearbeitet werden. Weitere Informationen sind auf <a href="http://www.sudo.ws/sudo/sudo.html">www.sudo.ws</a> zusammengetragen.</p>
<p style="text-align: right;">Bild: <a href="http://xkcd.org/149/">xkcd.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>GnuPG 2.0.13 released</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2009/09/gnupg-2-0-13-released/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 17:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meldung stammt zwar schon vom 4. September 2009, sie ist dennoch eine Erwähnung wert, weil es um die Sicherheit der eigenen Daten im Internetverkehr geht: GnuPG ist in der Version 2.0.13 erschienen. Neu darin: * GPG now generates 2048 bit RSA keys by default. The default hash algorithm preferences has changed to prefer SHA-256 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung stammt zwar schon vom 4. September  2009, sie ist dennoch eine Erwähnung wert, weil es um die Sicherheit der  eigenen Daten im Internetverkehr geht: <a href="http://lists.gnupg.org/pipermail/gnupg-announce/2009q3/000294.html">GnuPG ist in der Version 2.0.13 erschienen</a>. Neu darin:</p>
<blockquote><p>* GPG now generates 2048 bit RSA keys  by default.  The default hash    algorithm preferences has changed to  prefer SHA-256 over SHA-1.    2048 bit DSA keys are now generated to use  a 256 bit hash algorithm<br />
* The envvars XMODIFIERS, GTK_IM_MODULE and QT_IM_MODULE are now    passed to the Pinentry to make SCIM work.<br />
* The GPGSM command &#8211;gen-key features a &#8211;batch mode and implements    all features of gpgsm-gencert.sh in standard mode.<br />
* New option &#8211;re-import for GPGSM&#8217;s IMPORT server command.<br />
* Enhanced writing of existing keys to OpenPGP v2 cards.<br />
* Add hack to the internal CCID driver to allow the use of some    Omnikey based card readers with 2048 bit keys.<br />
* GPG now repeatly asks the user to insert the requested OpenPGP     card.  This can be disabled with &#8211;limit-card-insert-tries=1.<br />
* Minor bug fixes.</p></blockquote>
<p>Warum überhaupt Verschlüsselung? E-Mails werden, das  wissen leider noch viel zu wenige, im Klartext über das Netz verschickt.  Eine unverschlüsselte E-Mail ähnelt in vielen Punkten einer Postkarte.  Jeder, durch dessen Hände dieses Stück Papier bzw. diese Bits gelangen,  kann den Inhalt ohne Aufwand mitlesen, denn wie beim Postverkehr  erreicht auch eine E-Mail den Empfänger erst über mehrere Stationen.  Überall dort liegt der Text unverschlüsselt vor.</p>
<p>Abhilfe bietet die Verschlüsselung, etwa mit <a href="http://www.openpgp.org/">OpenPGP</a>. Mit GnuPG wird dem Anwender in Verbindung mit grafischen Oberflächen (z. B. durch <a href="http://enigmail.mozdev.org/home/index.php">Enigmail</a>) ein einfach zu bedienendes Kryptografiesystem zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Die Versionen 2.0.X stehen nur als <a href="http://www.gnupg.org/download/">Source Code</a> bereit, müssen daher noch selbst kompiliert werden. Die Versionen mit  der Nummer 1 sind in den meisten Linux-Distributionen von Haus aus  enthalten. Für Windows-Systeme gibt es die ebenfalls Anfang September  aktualisierte und als exe-Datei erstellte Version 1.4.10.</p>
<p>Weitere Informationen zu GnuPG  bei den <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/GnuPG">Wikibooks</a> und verständlich beschrieben auf der <a href="http://hp.kairaven.de/pgp/gpg/">Raven Homepage</a>.</p>
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