Häufig abgerufen

Parlamentarische Reden von Abgeordneten per RSS-Feeds Auch wenn der Service schon länger existiert, so ist er doch eines Hinweises wert: Der Internet-Auftritt des Deutschen Bundestages bietet für jeden Abgeordneten einen RSS-Feed an, der seine Reden...

Read more

Die Linux-Weltkarte Witzige Idee: Dem gegenwärtigen Trend folgend, Entwicklungen im Netz in riesigen Grafiken zusammenzupacken, hat Dedoimedo eine Linux-Weltkarte erstellt. Hoffen wir, dass die Kämpfe an der Gnome/Unity-Front...

Read more

Innegehalten: Die Lahntalbrücke bei Limburg Manchmal liegt das Interessante so nahe. Eine einfache Autobahnbrücke etwa. Die Lahntalbrücke in Limburg. Das erste Bauwerk an dieser Stelle war von beeindruckendem Ausmaß: nicht die charakterlose...

Read more

Katholischer liturgischer Kalender für den Google-Calendar Am 27. November steht wieder der Jahreswechsel an - zumindest katholischerseits, denn mit der 1. Vesper vom 1. Advent beginnt das Kirchenjahr 2010/2011. Die Bistümer geben dazu jährlich ihre eigenen...

Read more

Digitales Leben im Fluss der Zeit – dem Livestream „Woher kommt dieses Heimweh nach einem Ort, an dem wir noch nie waren, weil wir ihn nämlich nicht betreten können, außer in unserer Vorstellung? Was fasziniert uns so am Netz?“ Ein beeindruckender,...

Read more

twitter

Aktueller Tweet

  •  

Adventskonzert mit Cantabile Limburg am 17. Dezember 2011 in St. Johannes Nepomuk/Hadamar

Category : Kirche, Regional

Die Kulturvereinigung Hadamar lädt für Samstag, 17. Dezember 2011, 19.00 Uhr, zum Konzert mit dem Männerkammerchor Cantabile Limburg in die katholische Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk nach Hadamar ein. Das Konzert mit dem Titel Oh du stille Zeit bringt Auszüge aus der neuen CD-Produktion zu Gehör. Der 1980 gegründete Chor gehört seit Jahren zu den international anerkannten Spitzenensembles unter den Männerchören und ist vielfach ausgezeichnet worden.

Ergänzt wird das Programm durch zwei Choralbearbeitungen des Adventsliedes Nun komm der Heiden Heiland von Johann Sebastian Bach für Orgel (BWV 659 und BWV 661), gespielt von Thomas Schön.

Karten zu vergünstigten Vorverkaufspreisen von 10 Euro (Abendkasse 12 Euro) gibt es in Hadamar bei der Buchhandlung Hämmerer, bei Schreibwaren Dutell sowie in Elz bei „Buch & Tee“.

  • „Cantabile Limburg“ unter der Leitung von Jürgen Fassbender
  • Orgel: Thomas Schön, Seck/Limburg

Prof. Dr. Bier über die Kontextualisierung des Kirchenrechts

Category : Kirche

Prof. Dr. Georg Bier (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) über die universalkirchliche Geltung des Kirchenrechts und eine mögliche Kontextualisierung des Kirchenrechts:

Interview am Rande der Tagung „Kontextualität und Universalität des Evangeliums“ des Instituts für Weltkirche und Mission, Frankfurt.

Kirchenmusik am 22. Oktober 2011 in
St. Kilian/Seck – Dekanatssingen

Category : Kirche, Regional

Samstag, 22. Oktober 2011, 18.00 Uhr: Dekanatssingen der Chöre des Dekanates Rennerod in der Kath. Pfarrkirche St. Kilian in Seck

Orgelliteratur:Prospekt Hauptorgel Seck

  • Kommunion:
    Louis Vierne (1870-1937):
    Cantilène aus der 3. Symphonie für Orgel fis-Moll, op. 28
  • Schluss:
    Johann Sebastian Bach (1685-1750):
    Präludium G-Dur, BWV 541

 
Die Kirchenchöre und Solisten singen die „Missa pro Pace“ in F-Dur von Richard Burzynski (geb. 1946). Im Anschluss an die Eucharistiefeier ist das Singen der Chöre. Informationen zu den Orgeln in der kath. Pfarrkirche unter http://www.thschoen.de/seck-st-kilian-orgel.

 

Zelebrant: Dekan Pfr. Achim W. Sahl, Rennerod

Kirchenchöre St. Kilian/Seck und St. Marien/Irmtraut unter der Leitung von Axel Kunz

Orgel: Thomas Schön, Seck/Limburg

Kirchenmusik am 4. September 2011 in St. Kilian/Seck – Konzert mit dem Limburger Domchor

Category : Kirche, Regional

Sonntag, 4. September 2011, Kath. Pfarrkirche St. Kilian in Seck, Tag des Ewigen Gebetes für den Pastoralen Raum Rennerod

10.30 Uhr Eucharistiefeier mit Aussetzung

  • Zur Einstimmung:
    Johann Sebastian Bach (1685-1750):
    Fantasia super Komm, Heiliger Geist (in organo pleno/il canto fermo nel pedale), BWV 651 (aus den „Leipziger Chorälen“)
  • Kommunion:
    Improvisation

18.00 Uhr Feierliche Schlussandacht

unter Mitwirkung des Limburger Domchores und der Kirchenchöre St. Kilian/Seck und St. Marien/Irmtraut

  • Zur Einstimmung:
    Johann Sebastian Bach (1685-1750):
    Fantasia g-Moll, BWV 542
  • Schluss:
    William Lloyd Webber (1914-1982):
    Festal March Es-Dur

Im Anschluss: Konzert des Limburger Domchores und der Kirchenchöre St. Kilian/Seck und St. Marien/Irmtraut

Orgelliteratur:

  • Johann Sebastian Bach (1685-1750):
    Von Gott will ich nicht lassen (il canto fermo nel pedale), BWV 658 (aus den „Leipziger Chorälen“)
  • Gaston Litaize (1909- 1991):
    „Scherzo“ aus den „Douz Pieces pour Grand Orgue“

Limburger Domchor unter der Leitung von Domchordirektorin Judith Schnell

Kirchenchöre St. Kilian/Seck und St. Marien/Irmtraut unter der Leitung von Axel Kunz

Orgel: Thomas Schön, Seck/Limburg

Liturgischer Kalender um das Jahr 2011/2012 ergänzt

Category : Kirche

Ursprünglich sollten es lediglich Eintragungen für den privaten Kalender sein. Dann aber war das Interesse daran so groß, dass ich ihn als öffentlichen Kalender angelegt habe: einen liturgischen (katholischen) Google-Kalender.

Seit heute sind die liturgischen Termine für das Kirchenjahr 2011/2012 verfügbar. Das Projekt wird auf thschoen.de gepflegt, dort auch die Anleitung, wie der Kalender eingebunden werden kann.

„Wir haben hier keine bleibende Stadt …“ – Sankt Georgener Messe nun online

Category : Kirche

Die „Sankt Georgener Messe“ kann neuerdings auf der Website der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Frankfurt online angehört und heruntergeladen werden

Anlass für die Komposition aus den Federn von Eugen Eckert (Text) und Herbert Heine (Musik) war die Weihe der Seminarkapelle des dortigen Priesterseminars am 24. April 1993. Das Schlusslied wurde in den Anhang des Limburger Diözesanteils aufgenommen und hat daher über Sankt Georgen hinaus Bekanntheit erlangt. Partitur und Einzelstimmen sind im Strube Verlag, München (Ed. 1669), erschienen.

Schön, dass diese Lieder, die in gewisser Weise Generationen von Sankt Georgener Studenten miteinander verbinden (Fürbittlied ab 0:45!), nun der Allgemeinheit zugänglich sind.

Ein kurzes Wort zum Memorandum

Category : Kirche

Das „Memorandum Freiheit“ vom 4. Februar ist in aller Munde und findet Kritiker und Befürworter: die einen unterstützen es, für die anderen stehen die Unterzeichner schon außerhalb der katholischen Kirche.

Ein Beispiel für die letztgenannten Vertreter sei kurz erwähnt: die Seite „Gebet für Professoren“. Sie wurde am 7. Februar auf einen Theologiestudenten registriert und lädt ein, das folgende Gebet(!) mitzusprechen: „[F]ühre Deine Diener, die Lehrer der Theologie, zurück zu Dir und Deiner Kirche [...] Lass sie zurückkehren zur Einheit mit Dir und dem Nachfolger Petri“ Einen Absatz später heißt es: „Lass auch uns, Deinem gläubigen Volke, durch Deinen Geist neue Stärke und Kraft zuteil werden.“ [Hervorhebungen TS] Bestandteil des Gebetes sind auch die Namen der Unterzeichner.

Es ist die Mühe nicht wert, die Argumente beider Seiten zu analysieren und ihre Schwachpunkte aufzuzeigen – gerade auch beim „Gebet für Professoren“. Was bleibt ist die Frage nach Stil und Form: Warum tragen Kirchenmitglieder ihre innerkirchlichen Fragen und ihren Protest nach außen – damit er so wieder zurück in die Kirche wirke? Mir scheint, als ob sowohl den fanatischen Befürwortern als auch den Gegnern im oben dargestellten Sinn vielerorts die Unterscheidung zwischen Glaubens- und Meinungsfragen verlorgen gegangen ist.

Die deutschen Bischöfe werden sich mit den aufgeworfenen Themen beschäftigen. Und sie werden es in einer Art und Weise tun, die dem Wesen der Kirche entspricht – daran habe ich keine Zweifel.

Update 14.02.2011:

Der Inhalt der Seite „Gebet für Professoren“ ist zwischenzeitlich vom Netz genommen und mit zweifelhaften AdSense-Anzeigen ersatzweise aufgefüllt. Auch die (ältere) WordPress-Seite ist offline.

Die Website kann aber noch hier über den Google-Cache betrachtet werden. Der Gebetstext wurde zwischenzeitlich von anderen Seiten kopiert, ist also noch auffindbar.

Papst Benedikt XVI. lädt Christen zur Nutzung sozialer Netzwerke ein

Category : Kirche, Web 2.0

Am heutigen Fest des heiligen Franz von Sales, Patron der Journalisten, wurde die von Papst Benedikt XVI. verfasste Botschaft zum 45. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel veröffentlicht.

Der Papst spricht von den Möglichkeiten, sich virtuell zu vernetzen. Er ruft dazu auf, „die neuen Kommunikationstechnologien in den Dienst des ganzheitlichen Wohls des Menschen“ zu stellen und nimmt ausdrücklich auf die sozialen Netzwerke Bezug, die „interpersonale Beziehungen“ stiften könnten.

Ihm ist durchaus bewusst, dass im Netz eigene „Sachgesetzlichkeiten“; auf kritische Fragen verzichtet er nicht: Wer ist mein Nächster im Netz? Verhalte ich mich authentisch? Ist die virtuelle Welt nur eine Fluchtwelt? Dennoch: Indem jede Mitteilung in sozialen Netzwerken immer eine Form der Selbstmitteilung des Nutzers sei, biete sich hier ein neues Feld, auf dem  der Christ Zeugnis von seinem Glauben ablegen könne.

Papst Benedikt XVI.:

„Ich möchte jedenfalls die Christen dazu einladen, sich zuversichtlich und mit verantwortungsbewußter Kreativität im Netz der Beziehungen zusammenzufinden, das das digitale Zeitalter möglich gemacht hat. Nicht bloß um den Wunsch zu stillen, präsent zu sein, sondern weil dieses Netz wesentlicher Bestandteil des menschlichen Lebens ist.“

Schon im vergangenen Jahr hatte sich der Papst an die Priester und Seelsorger gewandt und sie aufgerufen, das Internet nicht zu vernachlässigen. Der Welttag der sozialen Kommunikationsmittel wird in Deutschland am zweiten Sonntag im September begangen.

Katholischer liturgischer Kalender für den Google-Calendar

Category : Featured, Kirche, Software

Am 27. November steht wieder der Jahreswechsel an – zumindest katholischerseits, denn mit der 1. Vesper vom 1. Advent beginnt das Kirchenjahr 2010/2011. Die Bistümer geben dazu jährlich ihre eigenen Kalender (das sog. „Direktorium“) heraus, in dem für jeden Tag des Jahres der liturgische Charakter verzeichnet  ist.

Bislang gibt es keine Möglichkeit, diese – nach einem einfachen Muster zu errechnende – Angaben direkt in einen elektronischen Kalender einzubinden. Diese Lücke soll der von mir erstellte und betreute liturgische Kalender schließen.

Er basiert und ist erstellt in Google Calendar und gibt die katholischen liturgischen Feste und Gedenktage als ganztägige Ereignisse aus:

Katholischer Liturgischer Kalender, Direktorim

Monatsansicht des liturgischen Kalenders

Liturgischer Kalender, Direktorium

Detail der Wochenansicht des liturgischen Kalenders

Weitere Informationen und die Anleitung zum Einbinden habe ich auf meiner Website www.thschoen.de unter der Rubrik „Liturgischer Kalender/Direktorium für den Google Calendar“ bereitgestellt.

Hörtipp: Portrait über den Jesuitenpater Klaus Mertes

Category : Hörtipp, Kirche

Klaus MertesDradio hat in der vergangenen Woche ein hörenswertes Portrait des Jesuitenpaters Klaus Mertes gesendet. Anlass dazu waren die überarbeiteten „Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Kleriker, Ordensangehörige und andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“, die am 31. August vom Beauftragten der Bischofskonferenz, Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier), vorgestellt worden waren.

Die knapp halbstündige Reportage bringt interessante Einblicke in den Lebensalltag des Mannes, der sich im Januar 2010 mutig an ehemalige Schüler des Berliner Canisius-Kollegs wandte und sie aufforderte, sich im Zusammenhang von Vorwürfen sexuellen Missbrauchs an der Schule zu melden. Nicht nur die katholische Kirche stand in den folgenden Wochen und Monaten vor der Herausforderung, sich dem Thema zu stellen.

Die Sendung steht als Podcast und als Manuskript auf der Seite von DRadio zum Download bereit.

Bildnachweis:
Wikipedia