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	<title>SchönSchriften &#187; Software</title>
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	<description>Die Welt ist Schön.</description>
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		<title>Änderungen beim Google Reader und die Skepsis der Netzgemeinde</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das RSS-Format hat das Internet erst zu einer ernstzunehmender Nachrichtenquelle gemacht. Der Meinung bin ich noch immer – trotz gegenteiliger Behauptungen. Seien es die Nachrichten der großen Medienanbieter oder die Beiträge des kleinen Bloggers – im RSS-Reader lese ich dort weiter, wo ich zuletzt aufgehört habe. Nichts geht verloren. Und im Zweifel: „Mark all as [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/10/2011-10-google-reader.png"><img class="alignleft size-full wp-image-719" title="2011-10-google-reader" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/10/2011-10-google-reader.png" alt="Google Reader Startseite" width="328" height="216" /></a>Das RSS-Format hat das Internet erst zu einer ernstzunehmender Nachrichtenquelle gemacht. Der Meinung bin ich noch immer – trotz <a href="http://techcrunch.com/2009/05/05/rest-in-peace-rss/">gegenteiliger</a> Behauptungen. Seien es die Nachrichten der großen Medienanbieter oder die Beiträge des kleinen Bloggers – im RSS-Reader lese ich dort weiter, wo ich zuletzt aufgehört habe. Nichts geht verloren. Und im Zweifel: „Mark all as read“.</p>
<p>Der beste RSS-Reader ist der des Internetriesen <a href="http://www.google.de/reader">Google</a>. Konkurrenz ist nicht in Sicht. Im Gegensatz zu seinen lokal installierten Programmesbrüdern bietet er den unschlagbaren Vorteil der Synchronisation. In Zeiten, in denen immer mehr Geräte in Haus und Hosentasche ihre drahtlose Verbindung zum weltweiten Netz aufbauen, wird dies bekanntlich immer wichtiger. Eine auf dem Gerät installierte App als Front-End, Google-Reader als Back-End; mehr benötigt der Bewohner des digitalen Kontinents nicht. RSS ist so etwas wie das Debian unter den Linux-Distributionen: etwas spröde und bieder, dafür beständig und verlässlich. Nicht so überdreht wie Twitter.</p>
<p>Dann die <a href="http://googlereader.blogspot.com/2011/10/upcoming-changes-to-reader-new-look-new.html">Nachricht</a> von Google: Der Reader werde nun „angepasst“ und in die übrigen Dienste, v. a. Google+, integriert. Aber: Still und leise wird eine der besten Funktionen deaktiviert: die Shared Items. Der <a href="http://netzwertig.com/2011/10/21/news-junkies-halten-den-atem-an-google-will-seinen-rss-reader-aufraumen/">Aufschrei</a> unter denen, die im Reader ein wichtiges Eingangstor zur digitalen Welt sehen, ist groß.</p>
<p>Aus der Fülle der Bewertungen sei hier auf den lesenswerten Artikel von <a href="http://www.neunetz.com/2011/10/24/analyse-google-schafft-shared-items-im-google-reader-ab-eine-chance-fuer-reeder-und-co/">Marcel Weiß</a> auf neunetz.com aufmerksam gemacht. Eine sehr gute Analyse der Lage, der ich auf ganzer Linie zustimme.</p>
<p>Die Umstellung soll noch in dieser Woche erfolgen. Hoffen wir, dass der Reader als eigenständiger Dienst erhalten bleibt. Die Konkurrenz wird die weitere Entwicklung sicherlich genau beobachten. Und versuchen, diese zu ihrem Vorteil zu nutzen.</p>
<p><strong>Edit 2011-10-26</strong></p>
<p>Weitere lesenswerte Artikel zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://inessential.com/2011/10/24/google_reader_and_mac_ios_rss_readers_th">Google Reader and Mac/iOS RSS readers that sync</a></li>
<li><a href="http://nick.typepad.com/blog/2011/10/what-the-upcoming-google-reader-changes-mean-for-feeddemon.html">What the Upcoming Google Reader Changes Mean for FeedDemon</a></li>
<li><a href="http://relations.ka2.de/2011/10/24/google-reader-changes/">Your 46894 shared items are public – Why i care about the announced Google Reader changes</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Poor normals &#8230;</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2011/07/poor-normals-geek-and-pok/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Geekandpoke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-geekandpoke-poor-normal.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-632" title="2011-07-geekandpoke-poor-normal" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-geekandpoke-poor-normal.jpg" alt="Poor normals, Geek and Poke" width="390" height="622" /></a></p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2010/12/poor-normals.html">Geekandpoke</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Linux-Weltkarte</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2011/05/die-linux-weltkarte/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 12:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Witzige Idee: Dem gegenwärtigen Trend folgend, Entwicklungen im Netz in riesigen Grafiken zusammenzupacken, hat Dedoimedo eine Linux-Weltkarte erstellt. Hoffen wir, dass die Kämpfe an der Gnome/Unity-Front nicht zu einem Flächenbrand führen &#8230; Hier die Grafik in voller Größe. via]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Witzige Idee: Dem gegenwärtigen Trend folgend, Entwicklungen im Netz in riesigen Grafiken zusammenzupacken, hat <a href="http://www.dedoimedo.com/computers/linux-world-map.html">Dedoimedo</a> eine Linux-Weltkarte erstellt. Hoffen wir, dass die Kämpfe an der Gnome/Unity-Front nicht zu einem Flächenbrand führen &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/05/2011-05-linux-world-map-small.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-595" title="2011-05-linux-world-map-small" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/05/2011-05-linux-world-map-small.jpg" alt="Linux-Weltkarte" width="569" height="318" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Hier die Grafik in <a href="http://www.dedoimedo.com/images/computers_years/2011_1/linux-world-map-large.png">voller Größe</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://rockiger.com/de/blog/view/die-grosse-linux-weltkarte">via</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reeder 2.3 mit Readability-Support</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2011/01/reeder-2-3-mit-readability-support/</link>
		<comments>http://www.schoenschriften.de/2011/01/reeder-2-3-mit-readability-support/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen steht die iPhone-App Reeder in der Version 2.3 im iTunes-Store bereit. Eine neu hinzugekommene Funktion macht die App zur ersten Wahl unter der Vielzahl an Programmen, die sich auf dem iPhone mit dem Google-Reader synchronisieren: der Readability-Support. Das Problem ist bekannt: Bei gekürzten Feeds (ja, ja, wer erinnert sich nicht an Basicthinking [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen steht die iPhone-App <a href="http://reederapp.com/">Reeder</a> in der Version 2.3 im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/reeder/id325502379?mt=8">iTunes-Store</a> bereit. Eine neu hinzugekommene Funktion macht die App zur ersten Wahl unter der Vielzahl an Programmen, die sich auf dem iPhone mit dem Google-Reader synchronisieren: der <a href="http://lab.arc90.com/experiments/readability/">Readability</a>-Support.</p>
<p>Das Problem ist bekannt: Bei gekürzten Feeds (ja, ja, wer erinnert sich nicht an <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/04/basic-thinking-warum-der-rss-feed-gekuerzt-wurde/">Basicthinking</a> &#8230;) muss der Leser stets die Website im Reeder-eigenen Browser aufrufen, um den gesamten Artikel lesen zu können:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-reeder1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-514" title="2011-01-reeder1" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-reeder1.jpg" alt="Einzelartikelansicht in Reeder" width="232" height="348" /> </a> <a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-reeder2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-515" title="2011-01-reeder2" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-reeder2.jpg" alt="Anzeige im Webbrowser von Reeder" width="232" height="347" /></a></p>
<p>In der neuen Version von Reeder findet sich oben rechts in der Einzelartikel-Ansicht der Button mit dem Readability-Symbol, mit dem die gesamte Website zwar geladen, aber so angezeigt wird, als ob der Feed den gesamten Inhalt ausliefern würde:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-reeder3.jpg"><img class="size-full wp-image-516 aligncenter" title="2011-01-reeder3" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-reeder3.jpg" alt="Vollständiger Text in Reeder dank Readability" width="232" height="348" /></a></p>
<p>Was geschieht hier? Der Inhalt der aufzurufenden Website wird im Hintergrund an den Dienst Readability gesendet. Readability, für das es auch eine empfehlenswerte Firefox- und eine Chrome-Erweiterung sowie ein Bookmarklet gibt, nimmt den Haupttext der Website und blendet alle „Nebeninhalte“ wie Navigationselemente oder Werbeblöcke aus. Der extrahierte Text wird dann zurück an die Reeder-App gesendet. Auch dieser Vorgang nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, läuft aber spürbar schneller als der herkömmliche Weg (Öffnen der gesamten Seite) ab.</p>
<p>Reeder ist für 2,39 € im App-Store erhältlich.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Martin Weigert steht der  Integration des Dienstes auf netzwertig.com eher kritisch gegenüber („<a href="http://netzwertig.com/2011/01/17/rss-reeder-wagt-den-tabubruch/">Reeder wagt den Tabubruch</a>“), weil der Ansatz, sofern er auch bei anderen RSS-Readern Schule mache, am Ende sogar dazu führen könne, dass Websites ihre öffentliche RSS-Feeds ganz abschaffen.“ Ich stimme ihm nicht zu, denn das Hauptproblem in der ganzen Diskussion dürfte sicherlich die Frage der Werbeeinnahmen sein. Die Werbung aber (zusätzlich) im Feed auszuliefern ist ein Kinderspiel.<strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Katholischer liturgischer Kalender für den Google-Calendar</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2010/11/katholischer-liturgischer-kalender-fur-den-google-calendar/</link>
		<comments>http://www.schoenschriften.de/2010/11/katholischer-liturgischer-kalender-fur-den-google-calendar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 17:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. November steht wieder der Jahreswechsel an &#8211; zumindest katholischerseits, denn mit der 1. Vesper vom 1. Advent beginnt das Kirchenjahr 2010/2011. Die Bistümer geben dazu jährlich ihre eigenen Kalender (das sog. „Direktorium“) heraus, in dem für jeden Tag des Jahres der liturgische Charakter verzeichnet  ist. Bislang gibt es keine Möglichkeit, diese &#8211; nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. November steht wieder der Jahreswechsel an &#8211; zumindest katholischerseits, denn mit der 1. Vesper vom 1. Advent beginnt das Kirchenjahr 2010/2011. Die Bistümer geben dazu jährlich ihre eigenen Kalender (das sog. „Direktorium“) heraus, in dem für jeden Tag des Jahres der liturgische Charakter verzeichnet  ist.</p>
<p>Bislang gibt es keine Möglichkeit, diese &#8211; nach einem einfachen Muster zu errechnende &#8211; Angaben direkt in einen elektronischen Kalender einzubinden. Diese Lücke soll der von mir erstellte und betreute liturgische Kalender schließen.</p>
<p>Er basiert und ist erstellt in Google Calendar und gibt die katholischen liturgischen Feste und Gedenktage als ganztägige Ereignisse aus:</p>
<div id="attachment_442" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-Liturgischer-Google-Kalender-Monatsübersicht-1.jpg"><img class="size-large wp-image-442 " title="2010-11 Liturgischer Google-Kalender Monatsübersicht 1" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-Liturgischer-Google-Kalender-Monatsübersicht-1-1024x575.jpg" alt="Katholischer Liturgischer Kalender, Direktorim" width="500" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Monatsansicht des liturgischen Kalenders</p></div>
<div id="attachment_446" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-Liturgischer-Google-Kalender-Wochenübersicht-1.jpg"><img class="size-full wp-image-446" title="2010-11 Liturgischer Google-Kalender Wochenübersicht 1" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-Liturgischer-Google-Kalender-Wochenübersicht-1.jpg" alt="Liturgischer Kalender, Direktorium" width="500" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Detail der Wochenansicht des liturgischen Kalenders</p></div>
<p><strong>Weitere Informationen und die Anleitung zum Einbinden habe ich auf meiner Website www.thschoen.de unter der Rubrik „<a href="http://www.thschoen.de/liturgischer-direktorium-kalender-fuer-google-calendar" target="_blank">Liturgischer Kalender/Direktorium für den Google Calendar</a>“ bereitgestellt.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Street View in Deutschland gestartet – ein Blick nach Frankfurt, Sankt Georgen</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2010/11/google-street-view-in-deutschland-gestartet-%e2%80%93-ein-blick-nach-frankfurtsankt-georgen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 19:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat am heutigen Morgen seinen Dienst Google Street View für 20 deutsche Städte freigeschaltet. Ein schneller Blick vor die Türen der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt. Wer sich vor Ort auskennt, mag darüber lächeln, wie die Personen unkenntlich gemacht worden sind. Aber Hand auf&#8217;s Herz: Sind es nicht gerade die verpixelten Bildausschnitte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat am heutigen Morgen seinen Dienst <a href="http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/">Google Street View</a> für 20 deutsche Städte freigeschaltet. Ein schneller Blick vor die Türen der Philosophisch-Theologischen Hochschule <a href="http://www.sankt-georgen.de/">Sankt Georgen</a> in Frankfurt.</p>
<p>Wer sich vor Ort auskennt, mag darüber lächeln, wie die Personen  unkenntlich gemacht worden sind. Aber Hand auf&#8217;s Herz: Sind es nicht  gerade die verpixelten Bildausschnitte, die uns neugierig machen?</p>
<p>Das Personenraten kann beginnen:</p>
<div id="attachment_452" class="wp-caption alignnone" style="width: 558px"><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-gsv-sg1.jpg"><img class="size-full wp-image-452 " title="2010-11-gsv-sg1" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-gsv-sg1.jpg" alt="Google Street View Frankfurt, Sankt Georgen" width="548" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Einfahrt</p></div>
<div id="attachment_454" class="wp-caption alignnone" style="width: 558px"><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-gsv-sg2.jpg"><img class="size-full wp-image-454 " title="2010-11-gsv-sg2" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-gsv-sg2.jpg" alt="Google Street View Frankfurt, Sankt Georgen" width="548" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Eingangsbereich</p></div>
<div id="attachment_455" class="wp-caption alignnone" style="width: 558px"><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-gsv-sg3.jpg"><img class="size-full wp-image-455 " title="2010-11-gsv-sg3" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-gsv-sg3.jpg" alt="Google Street View Frankfurt, Sankt Georgen" width="548" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Blick Richtung Sachsenhausen</p></div>
<div id="attachment_456" class="wp-caption alignnone" style="width: 558px"><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-gsv-sg4.jpg"><img class="size-full wp-image-456 " title="2010-11-gsv-sg4" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-gsv-sg4.jpg" alt="Google Street View Frankfurt, Sankt Georgen" width="548" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Bekannte Gesichter</p></div>
<p>Ach ja, wer in Sachsenhausen einen Fahrradfahrer in hellblauer Jacke findet, möge mich <a href="http://www.schoenschriften.de/kontakt-thomas-schoen-seck/">kontaktieren</a>. Das war ich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipp: Sinnvolle Verwendung von Kommunikationsmitteln in Unternehmen</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2010/05/lesetipp-sinnvolle-verwendung-von-kommunikationsmitteln-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Seibert hat in einem lesenswerten Artikel Kommunikationswege in Unternehmen aufgelistet und wägt ihre Vor- und Nachteile ab. Der Artikel bringt an sich keine Neuigkeiten, kann aber dennoch helfen, die eigene Arbeit (und damit die der Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen) neu auszurichten und zu verbessern. Das Telefon möchte er nur in Fällen höchster Priorität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Martin Seibert hat in einem <a href="http://blog.seibert-media.net/2010/05/05/kommunikationswege-im-unternehmen-und-ihre-sinnvolle-nutzung/">lesenswerten</a> <a href="http://www.drweb.de/magazin/kommunikationswege-im-unternehmen-und-ihre-sinnvolle-nutzung/">Artikel</a> Kommunikationswege in Unternehmen aufgelistet und wägt ihre Vor- und  Nachteile ab. Der Artikel bringt an sich keine Neuigkeiten, kann aber  dennoch helfen, die eigene Arbeit (und damit die der Kolleginnen und  Kollegen im Unternehmen) neu auszurichten und zu verbessern.</p>
<p>Das Telefon möchte er nur in Fällen höchster Priorität benutzt wissen.  Auf den ersten Blick ist es zwar ungewohnt, wenn das älteste Medium (von  den Meetings einmal abgesehen) nur in solchen Fällen angewendet werden  soll; da die Summe aus kleinen, unbedeutenden Anrufen jedoch den  Arbeitsfluss ungemein stören kann, ist dieser Ratschlag verständlich.</p>
<p>Mit E-Mails kann dieses Problem vermieden werden, aber auch hier gilt es, sich der richtigen Technik zu bedienen. An <a href="http://blog.seibert-media.net/2010/01/18/e-mail-missbrauch-1-warum-der-siegeszug-der-e-mail-zu-weit-gegangen-ist/">anderer Stelle</a> hat Martin Seibert in einer dreiteiligen Serie auf verschiedene Formen  des E-Mail-Missbrauchs hingewiesen, dem ich uneingeschränkt zustimmen  möchte.</p>
<p>Interessant dürfte für viele Unternehmen mit „konservativer“  Kommunikationsinfrastruktur (Besprechungen, Telefon, E-Mail) die Nutzung  von Instant Messaging, Blogs, Wikis oder professionellen  Aufgabenmanagement-Tools sein. Das vergrößert zwar die Zahl der  „Inboxes“, bietet aber die Chance einer Konzentration auf das  Wesentliche im jeweiligen Kommunikationsmedium.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.04 gegen Modern Nightmares</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2010/04/ubuntu-10-04-gegen-modern-nightmares/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Entwickler am heutigen Release-Day von Ubuntu 10.04 „Lucid Lynx“ aufgrund von Bug #570765 ins Schwitzen geraten dürften, hat der unvergleichliche Oliver Widder von Geekandpoke am gestrigen Tag einen Cartoon veröffentlicht, der nahezu danach schreit, seinen Rechner (und sich selbst) ab heute nur noch mit der Ubuntu-Distribution zu beglücken. Quelle Den Zeigefinger möchte ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Entwickler am heutigen Release-Day von Ubuntu 10.04 „Lucid Lynx“ aufgrund von Bug <a href="https://bugs.edge.launchpad.net/ubuntu/+source/ubiquity/+bug/570765">#570765</a> ins Schwitzen geraten dürften, hat der unvergleichliche Oliver Widder von <a href="http://geekandpoke.typepad.com/">Geekandpoke</a> am gestrigen Tag einen Cartoon veröffentlicht, der nahezu danach  schreit, seinen Rechner (und sich selbst) ab heute nur noch mit der  Ubuntu-Distribution zu beglücken.</p>
<p><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-04-modern-nightmares-geekandpoke1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-306" title="2010-04-modern-nightmares-geekandpoke" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-04-modern-nightmares-geekandpoke1.jpg" alt="Modern Nightmares Geek And Poke" width="500" height="647" /></a></p>
<p><a href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2010/04/modern-nightmares.html">Quelle</a></p>
<p>Den Zeigefinger möchte ich, ebenso wie <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2175-Download-von-Ubuntu-....html">Dirk</a>,  doch noch erheben und darum bitten, Ubuntu 10.04. per BitTorrent  herunterzuladen, um den Mirrors in den ersten Stunden und Tagen nicht  den Garaus zu machen.</p>
<p><strong>Update 20:45 Uhr:</strong></p>
<p>Folgende Torrents bieten sich an:</p>
<ul>
<li> <a href="http://releases.ubuntu.com/lucid/ubuntu-10.04-alternate-amd64.iso.torrent">ubuntu-10.04-alternate-amd64.iso.torrent</a></li>
<li> <a href="http://releases.ubuntu.com/lucid/ubuntu-10.04-alternate-i386.iso.torrent">ubuntu-10.04-alternate-i386.iso.torrent</a></li>
<li> <a href="http://releases.ubuntu.com/lucid/ubuntu-10.04-desktop-amd64.iso.torrent">ubuntu-10.04-desktop-amd64.iso.torrent</a></li>
<li> <a href="http://releases.ubuntu.com/lucid/ubuntu-10.04-desktop-i386.iso.torrent">ubuntu-10.04-desktop-i386.iso.torrent</a></li>
<li> <a href="http://releases.ubuntu.com/lucid/ubuntu-10.04-server-amd64.iso.torrent">ubuntu-10.04-server-amd64.iso.torrent</a></li>
<li> <a href="http://releases.ubuntu.com/lucid/ubuntu-10.04-server-i386.iso.torrent">ubuntu-10.04-server-i386.iso.torrent</a></li>
<li> <a href="http://torrent.ubuntu.com/kubuntu/simple/lucid/alternate/kubuntu-10.04-alternate-amd64.iso.torrent">kubuntu-10.04-alternate-amd64.iso.torrent</a></li>
<li> <a href="http://torrent.ubuntu.com/kubuntu/simple/lucid/alternate/kubuntu-10.04-alternate-i386.iso.torrent">kubuntu-10.04-alternate-i386.iso.torrent</a></li>
<li> <a href="http://torrent.ubuntu.com/kubuntu/simple/lucid/desktop/kubuntu-10.04-desktop-amd64.iso.torrent">kubuntu-10.04-desktop-amd64.iso.torrent</a></li>
<li> <a href="http://torrent.ubuntu.com/kubuntu/simple/lucid/desktop/kubuntu-10.04-desktop-i386.iso.torrent">kubuntu-10.04-desktop-i386.iso.torrent</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Recher, ein Baby und das Reich der Träume</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2010/04/ein-recher-ein-baby-und-das-reich-der-traume/</link>
		<comments>http://www.schoenschriften.de/2010/04/ein-recher-ein-baby-und-das-reich-der-traume/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht der Geek, wenn er Vater wird? Richtig, er holt den einen der alten Rechner aus dem Keller, schreibt einige Zeilen Code und kann das unruhige Kind wieder ins Reich der Träume versetzen. Labnol.org liefert auch gleich einen möglichen Code auf Linux: while [1 = 1] do #eject cdrom eject #pull cdrom tray back [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht der Geek, wenn er Vater wird? Richtig, er holt <span style="text-decoration: line-through;">den</span> einen der alten Rechner aus dem Keller, schreibt einige Zeilen Code und  kann das unruhige Kind wieder ins Reich der Träume versetzen.</p>
<p><a href="http://www.labnol.org/software/old-linux-computer-for-baby/10420/">Labnol.org</a> liefert auch gleich einen möglichen Code auf Linux:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BS-9YnaOZsU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BS-9YnaOZsU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<blockquote>
<pre>while [1 = 1]
 do
	#eject cdrom
	eject

	#pull cdrom tray back in
	eject -t
 done</pre>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>TeX Live 2009 in Ubuntu 9.10 mit biblatex installieren</title>
		<link>http://www.schoenschriften.de/2010/02/tex-live-2009-in-ubuntu-9-10-mit-biblatex-installieren/</link>
		<comments>http://www.schoenschriften.de/2010/02/tex-live-2009-in-ubuntu-9-10-mit-biblatex-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[LaTeX-User dürften an der aktuellen Ubuntu-Version 9.10 zunächst keine recht Freude haben. Denn die Installation des Textverarbeitungsprogramms TeX Live über die Paketverwaltung bringt lediglich die 2007er-Version auf die Festplatte. Dies ist umso ärgerlicher, als in Debian testing/stable bereits die 2009er-Version enthalten ist. Da es bis zum Erscheinen von Lucid Lynx (Ubuntu 10.04) mit TeX Live [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LaTeX-User dürften an der aktuellen Ubuntu-Version 9.10 zunächst keine  recht Freude haben. Denn die Installation des Textverarbeitungsprogramms  TeX Live über die Paketverwaltung bringt lediglich die 2007er-Version  auf die Festplatte. Dies ist umso ärgerlicher, als in Debian  testing/stable bereits die 2009er-Version enthalten ist.</p>
<p>Da es bis zum Erscheinen von Lucid Lynx (Ubuntu 10.04) mit TeX Live  2009 noch einige Wochen dauert und einzelne Pakete in TeX Live 2007 doch  schon recht alt sind, musste TeX Live 2009 her. Gleichzeitig sollte die  aktuelle Version des Bibliografie-Paketes <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/biblatex.html">biblatex</a> (erklärt in der TeXnischen Komödie von <a href="http://biblatex.dominik-wassenhoven.de/dtk.shtml">Dominik Wassenhoven</a>) installiert werden. Wie also vorgehen?</p>
<p>Installationen an der Paketverwaltung vorbei gefährden häufig die  Stabilität des Systems. Im aktuellen Fall kommt hinzu, dass TeX-bezogene  Programme, die nachträglich über die Paketverwaltung installiert  werden, im Zusammenhang mit TeX Live 2009 Probleme bereiten können. Dies  kann aber vermieden werden, wenn eine bestimmte  Installationsreihenfolge eingehalten wird.</p>
<h2>1. Installation von TeX Live 2007</h2>
<p>Zunächst ist TeX Live 2007 ber die Paketverwaltung zu installieren:</p>
<blockquote>
<pre>sudo apt-get install texlive-full</pre>
</blockquote>
<p>Dies bringt das volle TeX Live auf den Rechner. Aktiv genutzt wird das  Programm bei unserem Projekt hier zwar nicht, es sorgt aber am Anfang  für die korrekten Abhängigkeiten.</p>
<h2>2. Installation weiterer TeX-Programme</h2>
<p>Hier ist vor allem an die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LaTeX-Editoren">Editoren</a> zu denken: Emacs mit Erweiterung <a href="http://www.gnu.org/software/auctex/">AUCTex</a>, <a href="http://www.xm1math.net/texmaker/">Texmaker</a> (die beste Alternative zu Emacs) oder das <a href="http://live.gnome.org/Gedit/LaTeXPlugin">gedit LaTeX Plugin</a>.</p>
<h2>3. Installation von TeX Live 2009</h2>
<p>Beim hier beschriebenen Weg müssen zuvor die Pakete xz-utils  und perl-tk über die Paketverwaltung installiert werden:</p>
<blockquote>
<pre>sudo apt-get install xz-utils perl-tk</pre>
</blockquote>
<p>Im Terminal werden folgende Befehle ausgeführt, die die  Installationsdatei herunterladen (vorsicht, 1.4 GB!), entpacken,  einbinden und schließlich die grafische Installation starten:</p>
<blockquote>
<pre>wget <a title="ftp://ftp.tu-chemnitz.de/pub/tex/systems/texlive/Images/texlive2009.iso.xz" href="ftp://ftp.tu-chemnitz.de/pub/tex/systems/texlive/Images/texlive2009.iso.xz">ftp://ftp.tu-chemnitz.de/pub/tex/systems/texlive/Images/texlive2009.iso.xz</a>
xzdec -cd texlive2009.iso.xz &gt; tl2009.iso
sudo mount -o loop tl2009.iso /mnt/
cd /mnt/
sudo ./install-tl -gui</pre>
</blockquote>
<p>Alternativ könnte der letzte Befehl als</p>
<blockquote>
<pre>sudo ./install-tl</pre>
</blockquote>
<p>ausgeführt werden, der die Installation ohne grafische Oberfläche starten würde.</p>
<p>Hat man die grafische Variante (-gui) gewählt, wird man durch die nötigen Schritte geführt:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-02-texlive-install-gui.jpg"><img class="size-full wp-image-236 aligncenter" title="2010-02-texlive-install-gui" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-02-texlive-install-gui.jpg" alt="TexLive Install Gui" width="547" height="483" /></a></p>
<p>Die Mehrzahl der voreingestellten Optionen kann übernommen werden. Besonderes Augenmerk ist aber zur richten auf:</p>
<ul>
<li> Paketgruppen der Sprach-Pakete: Wer Platz sparen möchte, kann sich hier beschränken.</li>
<li> Symbolische Links in Systemverzeichnissen: Es ist nicht zwingend  erforderlich, diese Option auf „Ja“ zu setzen, da auch im Nachhinein die  Pfade manuell angepasst werden können; ein Aktivieren an diesem Punkt  der Installation ist aber komfortabler.</li>
</ul>
<p>Nun kann die Installation von TeX Live 2009 gestartet werden. Der  Installationsprozess wird sowohl in einem eigenen Fenster als auch im  Terminal dokumentiert:</p>
<p><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-02-texlive-install-process.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-237" title="2010-02-texlive-install-process" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-02-texlive-install-process.jpg" alt="TexLive Installation Ubuntu" width="552" height="326" /></a></p>
<h2>4. Aktuelle Biblatex -Version installieren</h2>
<p>Weiter geht es mit der Installation der aktuellen <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/biblatex.html">biblatex</a>-Version,  denn auch hier bietet die Paketverwaltung nur eine veraltete Version  an. Übrigens nicht zu verwechseln mit dem von Dominik angebotenen  biblatex-dw, das er für seine Bedürfnisse als Historiker angepasst hat.</p>
<p>Zur Installation gibt auch – wie könnte es anders sein – die <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/exptl/biblatex/README">readme.txt</a> Auskunft.</p>
<p>1. biblatex <a href="http://mirror.ctan.org/macros/latex/exptl/biblatex.zip">herunterladen</a>.</p>
<p>2. Archiv entpacken.</p>
<blockquote>
<pre>unzip biblatex.zip</pre>
</blockquote>
<p>Das entpackte Archiv enthält drei Ordner (bibtex, doc, latex) sowie  einzelne Dateien, die im Folgenden an die richtigen Stellen in TeX Live  2009 kopiert werden müssen. Da das Ganze nicht automatisiert ablaufen  kann, ist hier Konzentration gefragt.</p>
<p>3. Zunächst ist zu prüfen, wo TeX Live installiert worden ist. In unserem Beispiel ist das <em>/usr/local/texlive/2009</em> (vgl. das erste Bild oben, „TEXDIR“). Für nachträglich installierte Programme ist der Ort TEXMFLOCAL wichtig, der unter <em>/usr/local/texlive/texmf-local</em> liegt (vgl. ebenso erstes Bild oben).</p>
<p>4. Ab jetzt werden Administratorenrechte verlangt. Die etwas unfeine  aber effektive Methode, diese im Dateibrowser zu erlangen, geschieht mit</p>
<blockquote>
<pre>gksudo nautilus</pre>
</blockquote>
<p>5. Gemäß der readme.txt müssen wir unter <em>usr/local/texlive/texmf-local/tex/latex</em> einen Ordner „biblatex“ erstellen. In diesen Ordner hinein werden die  Einzeldateien aus dem heruntergeladenen und enpackten biblatex-Ordner  kopiert, also die Unterordner<em> bbx, cbx, lbx</em> und verschiedene Einzeldateien auf gleicher Ebene.</p>
<p>6. Alle Dateien aus dem heruntergeladenen Ordner <em>bibtex/bst</em> werden kopiert in den zu erstellenden Ordner <em>usr/local/texlive/texmf-local/bibtex/bst/biblatex</em>.</p>
<p>7. Die Dateien aus dem heruntergeladenen Ordner <em>bibtex/bib</em> werden kopiert in den zu erstellenden Ordner <em>usr/local/texlive/texmf-local/bibtex/bib/biblatex</em>.</p>
<p>8. Wer es ganz korrekt durchführen will, kann auch noch die Dokumentation an die richtige Stelle kopieren, siehe readme.txt.</p>
<p>8. Zuletzt werden die file hash tables aktualisiert:</p>
<blockquote>
<pre>sudo texhash
</pre>
</blockquote>
<h2>5. TeX Live 2009 aktuell halten</h2>
<p>Über die Konsole kann mit</p>
<blockquote>
<pre>tlmgr</pre>
</blockquote>
<p>bzw. für die grafische Variante</p>
<blockquote>
<pre>tlmgr gui</pre>
</blockquote>
<p>der Tex Live-Manager gestartet werden, der die Möglichkeiten zum Update  einzelner Pakete bietet. Er gibt zudem die Installationsorte an und  ermöglicht das Enfernen der gesamten TeX Live 2009-Installation.</p>
<p><a href="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-02-tex-live-manager.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-238" title="2010-02-tex-live-manager" src="http://www.schoenschriften.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-02-tex-live-manager.png" alt="TexLive Manager Ubuntu" width="541" height="540" /></a></p>
<h2>6. Ausblick</h2>
<p>Die Implementierung von LaTeX im aktuellen (Februar 2010) Karmic Koala  von Ubuntu lässt noch viele Wünsche offen. Fast könnte man von einer  verkehrten Welt reden, wenn Windows in Installation und Update einer  aktuellen LaTeX-Distribution komfortabler ist. Da aber – wie oben  bereits erwähnt – Debian unstable/testing mit TeX Live 2009 daherkommt,  dürfte aller Voraussicht nach Lucid Lynx eine wesentliche Verbesserung  darstellen. Zugleich bietet der erstmals in der 2009er-Version  vorhandene TeX Live-Manager die Möglichkeit, die lokalen Pakete akteull  zu halten. Damit wäre auch das Problem von Abhängigkeiten behoben, die  derzeit noch ein Austricksen der Paketverwaltung über Dummy-Pakete  erforderlich machen (gut beschrieben auf der Website der <a href="http://geofs.uni-muenster.de/geoinf/page/doku.php?id=tex-ecke:installation">Fachschaft Geoinformatik</a> der Uni Münster).</p>
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