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Linux: Benutzerberechtigungen in der /etc/sudoers festlegen

Category : Datensicherheit, Featured, Software

Ghacks.net hat vor einigen Tagen in einem kurzen Post beschrieben, wie unter Linux auf einfache Weise Benutzerberechtigungen in der /etc/sudoers bearbeitet werden können. Zwar ist auch eine GUI vorhanden, die Konfiguration über Kommandozeile erscheint Jack Wallen aber vertrauenserweckender.

Mit sudo werden unter Unix oder unixartigen Betriebssystemen einzelne Benutzer ermächtigt, mit den Rechten eines anderen Nutzers (z. B. root) Prozesse auszuführen. Die Festlegung dessen geschieht mit und in der /etc/sudoers. Sie bestimmt also, welches Verhalten der Befehl sudo bei wem an den Tag legt. Die Datei kann, befindet man sich im entsprechenden Verzeichnis /etc, mit

sudo visudo

geöffnet und bearbeitet werden. Weitere Informationen sind auf www.sudo.ws zusammengetragen.

Bild: xkcd.org

Power-Pointer

Category : Software, Typografie

War die Erfindung von PowerPoint eine gute Erfindung?

Man könnte hunderte negative Beispiele aus der Praxis bringen … oder sich dieses Video anschauen:

GnuPG 2.0.13 released

Category : Datensicherheit, Software

Die Meldung stammt zwar schon vom 4. September 2009, sie ist dennoch eine Erwähnung wert, weil es um die Sicherheit der eigenen Daten im Internetverkehr geht: GnuPG ist in der Version 2.0.13 erschienen. Neu darin:

* GPG now generates 2048 bit RSA keys by default. The default hash algorithm preferences has changed to prefer SHA-256 over SHA-1. 2048 bit DSA keys are now generated to use a 256 bit hash algorithm
* The envvars XMODIFIERS, GTK_IM_MODULE and QT_IM_MODULE are now passed to the Pinentry to make SCIM work.
* The GPGSM command –gen-key features a –batch mode and implements all features of gpgsm-gencert.sh in standard mode.
* New option –re-import for GPGSM’s IMPORT server command.
* Enhanced writing of existing keys to OpenPGP v2 cards.
* Add hack to the internal CCID driver to allow the use of some Omnikey based card readers with 2048 bit keys.
* GPG now repeatly asks the user to insert the requested OpenPGP card. This can be disabled with –limit-card-insert-tries=1.
* Minor bug fixes.

Warum überhaupt Verschlüsselung? E-Mails werden, das wissen leider noch viel zu wenige, im Klartext über das Netz verschickt. Eine unverschlüsselte E-Mail ähnelt in vielen Punkten einer Postkarte. Jeder, durch dessen Hände dieses Stück Papier bzw. diese Bits gelangen, kann den Inhalt ohne Aufwand mitlesen, denn wie beim Postverkehr erreicht auch eine E-Mail den Empfänger erst über mehrere Stationen. Überall dort liegt der Text unverschlüsselt vor.

Abhilfe bietet die Verschlüsselung, etwa mit OpenPGP. Mit GnuPG wird dem Anwender in Verbindung mit grafischen Oberflächen (z. B. durch Enigmail) ein einfach zu bedienendes Kryptografiesystem zur Verfügung gestellt.

Die Versionen 2.0.X stehen nur als Source Code bereit, müssen daher noch selbst kompiliert werden. Die Versionen mit der Nummer 1 sind in den meisten Linux-Distributionen von Haus aus enthalten. Für Windows-Systeme gibt es die ebenfalls Anfang September aktualisierte und als exe-Datei erstellte Version 1.4.10.

Weitere Informationen zu GnuPG bei den Wikibooks und verständlich beschrieben auf der Raven Homepage.

Aiff-Dateien in mp3-Dateien konvertieren

Category : iPhone, Software

Das Konvertieren von Mediendateien ist häufig kein leichtes Unterfangen. Schon gar nicht, wenn man dafür kein Geld ausgeben will.

Konkret stellte sich das Problem beim Konvertieren von aiff-Dateien, die die hervorragende iPhone-App „Rekorder“ als Standardformat festgelegt hat. Die ein oder andere Audionotiz sollte archiviert werden, und zwar in einem Format, das sich auch in einigen Jahren noch ohne größere Probleme öffnen lassen sollte: mp3.

Unter Windows gibt es eine große Zahl an Konvertern, wobei die Websites, auf denen sie beworben werden, kein gutes Gefühl hinterlassen. Mehr als zwanzig Euro für ein Tool auszugeben, das nur wenige Male pro Jahr benutzt wird, schien dann auch nicht vernünftig.

Ein erster Lichtblick: Konvertieren mit iTunes. Für einen Linux-Anwender liegen die Nachteile auf der Hand, auch wenn er als iPhone-Besitzer hin und wieder sein unfreies Betriebssystem starten wird.

Dann – irgendwo in den Tiefen des Netzes – die Lösung: Audacity! Audacity ist ein Open-Source-Programm, das als Audiorecorder zwar nicht an die Fähigkeiten der großen und damit auch teuren Programme herankommt, das sich dem semiprofessionellen Anwender aber als gute Alternative anbietet. Es ist nicht nur kostenfrei, sondern auch für Windows-, Mac- und Linuxsysteme zu haben. Wer sich als Windows-User keine Änderungen im System einfangen will, der kann die portable Version im gleichen Funktionsumfang benutzen.

Wie also mit Audacity aiff-Dateien in das Format mp3 konvertieren?

1. Audacitiy herunterladen. Unter Ubuntu kann das Programm auf einfachem Weg über die Pakteverwaltung hinzugefügt werden.

2. Download des LAME-Encoders. Dieser ist aus Patentgründen nicht in Audacity enthalten.

3. Ist Audacity installiert und gestartet, kann die aiff-Datei wie jede andere Datei geöffnet werden:

4. Anschließend wird die Datei im Format mp3 exportiert (Datei >> Exportieren als mp3). Hier ist nötig, dass zuvor das LAME-Plugin installiert worden ist.

Aiff-Dateien in mp3-Dateien konvertieren

Aiff-Dateien in mp3-Dateien konvertieren